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Hafen Hamburg

Hamburg festigt Spitzenplatz bei Kreuzfahrten: Über 1,4 Mio Passagiere in 2025

Bad Segeberg. 1.416.715 Millionen Kreuzfahrtpassagiere gingen in der Saison 2025 von Hamburg aus auf Kreuzfahrt (2024 waren es 1.301.295 Millionen Passagiere). Damit baut Hamburg seine Rolle als eine der führenden Kreuzfahrtdestination in Nordeuropa weiter aus. Deutschlands passagierstärkster Kreuzfahrthafen verzeichnete 295 Schiffsanläufe (Vorjahr: 266 Anläufe) von 46 verschiedenen Kreuzfahrtschiffen, darunter drei Erstanläufe sowie weitere 43 Anläufe von Flusskreuzfahrtschiffen. Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation: „Hamburg ist nicht nur eine spannende Destination für Städtereisen, sondern auch ein hervorragender Ausgangspunkt für Urlaube. Der Hamburger Hafen setzt seinen Wachstumskurs fort und festigt seine Rolle als eine der führenden Kreuzfahrtdestinationen in Nordeuropa. Neben der Fracht gehört auch die Passagierschifffahrt zu unserem Hafen, bringt Besucherinnen und Besucher in unsere Stadt und trägt zur Wertschöpfung in d
19.03.2026
Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation

Tourismus in Hamburg auf gutem Kurs

Hamburg.16,5 Millionen Übernachtungen konnte Hamburg verzeichnen – das ist ein Zuwachs von 2,1 Prozent (+335.690) im Vergleich zum Vorjahr. Im Vergleich mit anderen deutschen Städten zeigt Hamburg eine hohe Wachstumsdynamik und die höchste Auslastung der Hotels. Für 2026 sorgen große Jubiläen, neue Reiseanlässe und viel Kultur für Zuversicht. Wirtschaftssenatorin Dr. Melanie Leonhard: „Hamburg kann für das Tourismusjahr 2025 eine positive Bilanz ziehen. Die Tourismusbranche setzt damit ein starkes Signal für den Wirtschaftsstandort, für sichere Arbeitsplätze und für die Attraktivität unserer Stadt. Entscheidend ist: Diese Entwicklung ist das Ergebnis eines funktionierenden Zusammenspiels aus kluger Stadtentwicklung, leistungsfähiger Infrastruktur, starken Unternehmen und einer Tourismusbranche, die in Hamburg partnerschaftlich an einem Strang zieht.“ Michael Otremba, Geschäftsführer der Hamburg Tourismus GmbH: „Die Übernachtungszahlen stehen
26.02.2026
Kreis Pinneberg

"Entwicklungschancen der Region bis 2040 bündeln" SREK Regionalkonferenzen im Februar 2026

Kreis Pinneberg. Wie können wir den Überschuss an grüner Energie nutzen, um unsere Region wirtschaftlich zu stärken und attraktive Arbeitsplätze zu schaffen? Welche Standorte eignen sich dabei besonders für welche Branchen? Wie können wir in Zukunft für ein nachhaltiges Wassermanagement sorgen, das neben den Haushalten und der Landwirtschaft auch die neuen Industrien mitversorgen kann? Wie schützen wir darüber hinaus die Natur- und Kulturlandschaft der Westküste? All diese und weitere wichtige Zukunftsfragen wurden im Zuge des Projekts RegioStrat Energiekompetenzregion Westküste beleuchtet und die Ergebnisse in ein Strategischen Regionalentwicklungskonzept (SREK) gegossen. Auf den Regionalkonferenzen wird erläutert, wie das Strategische Regionalentwicklungskonzept (SREK) die Entwicklungschancen der Region bis 2040 bündelt und welche strategischen Handlungsmöglichkeiten sich daraus für die Kommunen ergeben. Die Regionalkonferenzen bieten den Gemeinde- und Kommunal
05.02.2026
BFW

"Markt bleibt trotz mehr gefördertem Wohnraum angespannt"

Hamburg. In Hamburg wurden im vergangenen Jahr 6.369 Wohnungen mit Mietpreisbindungen belegt – so viele wie seit den 1990er-Jahren nicht mehr. Das geht aus der Bilanz der Hamburgischen Investitions- und Förderbank (IFB) hervor. Der BFW Landesverband Nord begrüßt die Zahl, betont aber, dass der geförderte Wohnungsbau allein den Markt nicht entlasten könne.  „Hamburg hat im Bundesvergleich ohnehin einen sehr hohen Anteil an geförderten Wohnungen. Die Zahlen für das vergangene Jahr setzen diesen Kurs fort. Das ist gut, denn wir brauchen dringend bezahlbaren Wohnraum in der Stadt“, sagt Kay Brahmst, der Vorstandsvorsitzende des BFW Landesverbands Nord. Der Verband repräsentiert die mittelständische private Immobilienwirtschaft in Norddeutschland. „Unsere Mitgliedsunternehmen sind sich dieser Verantwortung bewusst und schaffen Wohnraum für alle Bevölkerungsgruppen – auch bei schwierigen Rahmenbedingungen.“ Neben den geförderten Wohnungen seien aber auc
04.02.2026