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Schleswig-Holstein
Digitalisierungspreise verliehen: Großes Engagement und Innovationsgeist
KIEL. Von der Landwirtschaft bis zur Medizin, von der Bildung bis zum Handwerksbetrieb: Die Digitalisierung durchzieht Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung gleichermaßen. Wie vielfältig die Einsatzgebiete sind, beweisen die zahlreichen Digitalisierunginitiativen in Schleswig-Holstein. Besonders herausragende Projekte wurden heute (am 23. September) mit dem Digitalisierungspreis 2026 ausgezeichnet.
Mit den Digitalisierungspreisen würdigt die Landesregierung seit neun Jahren das große Engagement und den Innovationsgeist von Unternehmen, Vereinen, Verbänden, Initiativen und Institutionen, die zur digitalen Transformation des Landes beitragen. Digitalisierungsminister Dirk Schrödter hat bei einer feierlichen Veranstaltung in Kiel sieben Projekte aus Schleswig-Holstein ausgezeichnet. Die Preise waren in diesem Jahr mit insgesamt 95.000 Euro dotiert.
Der 1. Platz und 25.000 Euro gingen an das Kieler Start-up Silolytics mit seinem KI-gestütztem System zum Silageman
25.09.2026
Gemeinde Henstedt-Ulzburg
Vom Bergbau bis zur Luftfahrt: Unternehmensbesuch bei MARANGONI
17.09.2026
Holstenhallen Neumünster GmbH
Ausgebuchte 71. NordBau: Große Maschinen, große Projekte, große Zukunftsfragen
07.09.2026
Investorenprozess wird gestartet
SMB International aus Quickborn beantragt Eigenverwaltungsverfahren
07.07.2026
Freisprechung der Tischler-Innung Neumünster
„Holz ist der beste Rohstoff“ - Zehn junge Gesellen bereichern das Handwerk
01.07.2026
Nordmetall
Frühjahrs-Konjunkturumfrage: „Reformen jetzt – sonst kein Ende der Krise in Sicht"
„Die Krise der Industrie in Deutschland geht ins vierte Jahr, und ein Ende der Rezession ist leider immer noch nicht in Sicht", resümiert NORDMETALL-Präsident Folkmar Ukena die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2026 der norddeutschen Arbeitgeberverbände.
„Weiter gestiegene Energie- und Materialpreise, steigende Arbeitskosten, die unvermindert schwierige Weltlage und die kaum verbesserten nationalen Rahmenbedingungen lassen keine Hoffnung aufkeimen." 152 Mitgliedsbetriebe mit rund 106.400 Beschäftigten haben sich bis Ende April an der Umfrage von NORDMETALL, AGV NORD und den Arbeitgeberverbänden in Bremen, Oldenburg sowie Ostfriesland beteiligt.
Die Kapazitätsauslastung von Maschinen und Anlagen der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie sinkt danach auf einen Minimalwert von 81,4 Prozent, der nur während der Corona-Krise vor fünf Jahren und der Finanzkrise 2009/2010 noch unterboten wurde. 41 Prozent der befragten Unternehmen sehen sich nicht mehr
18.06.2026
NORDMETALL
„Ohne Reformen ist die Zukunft der Industrie in Schleswig-Holstein nicht gesichert“
Hamburg/Schleswig-Holstein. „Die Krise der Industrie in Deutschland und auch in Schleswig-Holstein geht ins vierte Jahr, und ein Ende der Rezession ist leider immer noch nicht in Sicht“, resümiert NORDMETALL-Vize-Präsident Robert Focke die Ergebnisse der Frühjahrs-Konjunkturumfrage 2026 der norddeutschen Arbeitgeberverbände. „Weiter gestiegene Energie- und Materialpreise, steigende Arbeitskosten, die unvermindert schwierige Weltlage und die kaum verbesserten nationalen Rahmenbedingungen lassen wenig Hoffnung aufkeimen.“ 152 Mitgliedsbetriebe mit rund 106.400 Beschäftigten haben sich bis Ende April an der Umfrage von NORDMETALL, AGV NORD und den Arbeitgeberverbänden in Bremen, Oldenburg sowie Ostfriesland beteiligt.
Die Kapazitätsauslastung von Maschinen und Anlagen der norddeutschen Metall- und Elektroindustrie sinkt danach auf einen Minimalwert von 81,4 Prozent, der nur während der Corona-Krise vor fünf Jahren und der Finanzkrise 2009/2010 noch unterboten wurde
15.06.2026
Handelskammer Hamburg
Teilqualifizierung ungelernter Hilfskräfte wirkt
Im Erwachsenenalter einen Berufsabschluss nachholen und zu einer gefragten Fachkraft werden? Das geht über die sogenannte Teilqualifizierung (TQ) mit IHK-Abschlussprüfung. In Hamburg ist das aktuell zum Bespiel für Fachlageristen möglich. Drei Absolventen haben kürzlich ihre Qualifizierung erfolgreich durchlaufen.
Für die Absolventen bedeutet die neue berufliche Perspektive, mehr Verantwortung im Arbeitsalltag und konkrete Entwicklungsmöglichkeiten – so wie im Logistikzentrum von Gebr. Heinemann in Hamburg Allermöhe.
Max Heinemann, CEO Gebr. Heinemann: "TQ-Teilnehmer Finn Aue hat als Hilfsarbeiter bei uns angefangen und ist mittlerweile ein wichtiger Teil des Teams. Wir haben ihm gerne ermöglicht, den Berufsabschluss nachzuholen. Besonders freuen wir uns, dass Finn in diesem Sommer 2026 seinen Ausbilderschein machen will und damit andere bei ihrem Weg zum Berufsabschluss unterstützt. Das ist für uns als Unternehmen und für den Standort ein Gewinn."
Bis 20
15.05.2026