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WEP

Unternehmensnachfolge: Ein bestehendes Unternehmen kaufen oder verkaufen

Kreis Pinneberg. Wer ein Unternehmen verkaufen oder übernehmen möchte, kann sich am Dienstag, 14. Juli 2026, kostenlos beraten lassen. Die WEP Wirtschaftsförderung lädt von 12 bis 17 Uhr zu persönlichen Einzelgesprächen in ihre Räume in der Lise-Meitner-Allee 18 in Tornesch ein. In jeweils einstündigen Terminen klären die Teilnehmenden ihre individuellen Fragen rund um Kauf oder Verkauf eines Unternehmens. Als Gesprächspartner steht Martin Wood von den Mentoren für Unternehmen in Schleswig-Holstein e.V. zur Verfügung. Er bringt umfangreiches Wissen und langjährige Berufserfahrung zum Thema Unternehmensnachfolge mit und unterstützt dabei, Klarheit und Transparenz für eine erfolgreiche Übergabe zu schaffen. Das Angebot richtet sich gleichermaßen an Unternehmerinnen und Unternehmer, die eine Nachfolge vorbereiten möchten, wie an Interessierte, die ein bestehendes Unternehmen übernehmen wollen. Die Teilnehmenden erhalten praktische Impulse für die nächsten Sc
25.06.2026
Handelskammer Hamburg

(Fast) jeder kann gründen: Unternehmertum ist keine Typfrage

Hamburg. In Hamburg und Deutschland gibt es mehr ungenutztes unternehmerisches Potenzial, als man denkt. Eine gemeinsame Befragung der Handelskammer Hamburg und der Bertelsmann Stiftung zeigt: Die Unterschiede zwischen Angestellten sowie Unternehmerinnen und Unternehmern sind deutlich geringer als oft behauptet. Unternehmertum ist keine Typfrage – sondern eine Frage der Rahmenbedingungen. Gleichzeitig bleibt die Gründungsdynamik in Deutschland seit Jahren hinter ihren Möglichkeiten zurück. Besonders bei jungen Menschen zeigt sich eine Lücke: Nur rund drei Prozent sind selbstständig – deutlich weniger als im EU-Durchschnitt von über fünf Prozent. Dr. Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg: “Das Potenzial ist da, aber wir lassen es zu oft liegen. Wenn wir weiter mit komplizierten Verfahren, hohen Hürden und zu wenig unternehmerischer Bildung arbeiten, verspielen wir Chancen für Wachstum und Innovation. Im Sinne unserer [_Standort
23.04.2026
Wahlen bei der Elektro-Innung Neumünster

Stefan Schallert im Amt bestätigt

24.03.2026
Handwerkskammer Hamburg

„Handwerkerinnen für Hamburg" startet neues Mentoringprogramm

Hamburg. Im Hamburger Handwerk ist jeder Tag Frauentag. Für das Kammerteam von „Handwerkerinnen für Hamburg" sowieso: Engagierte Expertinnen beraten, unterstützen und stärken Frauen. Sie begleiten sie in die und während der Ausbildung und weiter auf deren gesamtem Karriereweg im Hamburger Handwerk. Ihre Mission: schlummernde Potenziale wecken – handwerkliches Talent und Mut zur Ausbildung auf der einen Seite sowie Entfaltungsmöglichkeiten für gut ausgebildete weibliche Fach- und Führungskräfte auf der anderen. Zentrale Bausteine des umfangreichen Kammerangebots sind ein individuelles Einzelcoaching- und ein Mentoringprogramm speziell für weibliche Azubis. Erfahrene Profis unterstützen weibliche Auszubildende bei Herausforderungen während der Lehre und helfen, berufliche Ziele zu entwickeln und individuelle Karrierepfade zu planen. Neu: Versierte Handwerkerinnen als Mentorinnen begleiten Azubis mit Empathie und Fachwissen. „In unserem neuen Mentoring-Programm
12.03.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow

Unternehmertestament: Typische Fehler, die Millionen kosten können

Bad Segeberg. Viele Unternehmer kümmern sich um alles: Verträge, Strategien, Mitarbeiter, Wachstum. Doch ein Thema wird erstaunlich oft verdrängt – die eigene Nachfolge für den Fall des Todes. Dabei entscheidet gerade hier eine kluge Gestaltung darüber, ob das Lebenswerk gesichert bleibt oder in kürzester Zeit Schaden nimmt. In der Praxis zeigt sich immer wieder: Nicht komplizierte Spezialfragen führen zu gravierenden Problemen, sondern vermeidbare Versäumnisse. Ein häufiger Irrtum besteht darin, dass ein „normales“ Testament ausreicht. Wer sein Vermögen pauschal auf Ehepartner und Kinder verteilt, denkt zunächst vernünftig und gerecht. Doch Unternehmensanteile sind kein Sparbuch. Gelangen sie in eine Erbengemeinschaft, müssen mehrere Personen gemeinsam entscheiden. Das kann zu Blockaden führen – insbesondere dann, wenn unternehmerische Erfahrung fehlt oder unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen. Banken reagieren sensibel auf solche Konstellation
26.02.2026
IHK Lübeck

IHK zu Lübeck sendet Weckruf an die Politik: „Wir brauchen Reformen!“

Die Stimmung in der Wirtschaft trübt sich ein. Waren im Hansebelt bis zum Sommer noch Optimismus und Vertrauen in den politischen Kurs vorherrschend, fehlt es den Unternehmen zunehmend an Zuversicht. „Diese Erkenntnis ergibt sich aus persönlichen Gesprächen mit unseren Mitgliedern und aus unseren Konjunkturumfragen“, sagt Thomas Buhck, Präses der IHK zu Lübeck. Nach fast sechs Jahren Dauerkrisen fehlt es an wirksamen Impulsen für nachhaltiges Wachstum. „Unsere Wirtschaft benötigt dringend echte Reformen zum Abbau bürokratischer Pflichten und Hemmnisse, vor allem der hohen Abgaben und Steuern“, so Buhck. Ebenso wichtig seien Verlässlichkeit in den politischen Entscheidungen und im Verwaltungshandeln, damit die Unternehmen wieder für die Zukunft planen können. Sein Appell richtig sich vor allem an die Bundesregierung und die Europäische Union, deren Entscheidungen große Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Und es sei auch nicht einsehbar, dass in diesem Span
17.12.2025
Ole Plambeck

Herausforderungen einer anstehenden Unternehmensübergabe

Kayhude – Der CDU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Ole Plambeck, finanzpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, hat am Montag den Familienbetrieb „Schwarz Mobile Freizeit“ an der B 432 in Kayhude besucht. Im Mittelpunkt des zweistündigen Austauschs standen die gesetzlichen und organisatorischen Herausforderungen einer anstehenden Unternehmensübergabe innerhalb der Familie, insbesondere bürokratische Hürden und Fragen der Finanzierung. Die Brüder Bernd, Burkhard und Holger Schwarz führen das 1971 gegründete Unternehmen in dritter Generation. Gemeinsam mit ihren Nachfolgerinnen und Nachfolgern Hauke, Kai und Michael Schwarz, die bereits aktiv im Betrieb mitarbeiten, bereiten sie den Übergang zur vierten Generation vor. Der Betrieb beschäftigt rund siebzig Mitarbeitende und ist seit Jahrzehnten ein fester Bestandteil der regionalen Wirtschaft. Plambeck diskutierte mit der Unternehmerfamilie die aktuelle Gesetzeslage zur Unternehmensnachfolge und taus
26.11.2025