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Metropolregion

Hamburg und Umland rücken enger zusammen: Handlungsstrategie für den Verflechtungsraum vorgestellt

Die Metropolregion Hamburg hat ihre Handlungsstrategie und erste Maßnahmen für den Hamburger Verflechtungsraum vorgestellt. Die Stadt Hamburg sowie die Kreise Pinneberg, Segeberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg und die Landkreise Stade, Harburg und Lüneburg gestalten so gemeinsam ihre zukünftige Entwicklung. Gefördert wurde dies im Rahmen des Vorhabens „RegioStrat Hamburger Verflechtungsraum“ durch das Bundesbauministerium. In enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Hamburger Verflechtungsraum und der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen führt die Metropolregion Hamburg damit formelle und informelle Planungen aus der Region zusammen und benennt Themen, bei denen Hamburg und das Umland künftig enger kooperieren wollen. Basis ist das Anfang 2024 beschlossene Räumliche Leitbild der Metropolregion Hamburg, das diesen Raum als einen Perspektivraum der Metropolregion mit Potenzialen im Bereich Urbanität, Innovation, Erreichbarkeit und Vernetzung ausweis
28.09.2026
Flächenbilanz

Hamburg baut seinen Flächenbestand weiter aus

Hamburg. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht. Finanzsenator und LIG-Verwaltungsratsvorsitzender Dr. Andreas Dressel: „Mit der positiven Flächenbilanz, die der LIG für das vergangene Jahr vorlegen kann, unterstreicht Hamburg erneut, wie engagiert und vorausschauend die Stadt ihre Flächenpolitik gestaltet – im Sinne einer lebenswerten und zukunftsfähigen Metropole. Wir treiben mit unserer Bodenpolitik aktive wichtige Projekte an: Von Azubiwohnen bis hin zur Entwicklung von Persp
13.08.2026
IHK Schleswig-Holstein

Energiepolitik: Wirtschaft in Schleswig-Holstein fordert Nachbesserungen

Aus Sicht der IHK Schleswig-Holstein gibt es beim aktuellen EEG‑Entwurf noch Verbesserungspotenzial. Es dominiert weiterhin die Anpassung vieler einzelner Regelungsbausteine. Die Komplexität steigt erneut. Dies stellt insbesondere kleine und mittlere Unternehmen vor wachsende Herausforderungen. Die Anforderungen an Stromvermarktung, Risikomanagement und Projektfinanzierung nehmen deutlich zu. Während größere Unternehmen diese Aspekte häufig intern abbilden können, geraten kleinere Akteure zunehmend unter Druck. „Die Energiewende braucht ein Zusammenspiel vieler Akteure – nicht nur große Konzerne. Wer KMU und Bürgerenergie stärkt, sichert Akzeptanz, Innovation und regionale Wertschöpfung“, sagt Björn Ipsen, Hauptgeschäftsführer der IHK Schleswig-Holstein.     Entsprechend wichtig sind stabile und nachvollziehbare Rahmenbedingungen, die eine langfristige Planung und Finanzierung von EE-Projekten ermöglichen. Beim parallel viel diskutierten Netzpaket
23.07.2026
Auf den zukünftigen Bedarf ausgerichtet

Spatenstich für neuen Autohof an der A7 bei Neumünster

15.07.2026