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Wirtschaft, Arbeit und Innovation
Förderanträge für innovative Wasserstoffprojekte jetzt stellen
Hamburg. Ab heute können Unternehmen Förderanträge für innovative Wasserstoffprojekte stellen. Für Investitionen in die Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff stehen bis 2028 insgesamt bis zu 15 Millionen Euro bereit.
Gefördert werden Projekte entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette. Dazu zählen unter anderem Elektrolyseanlagen, Speicher-, Transport- und Verteilinfrastruktur sowie Wasserstoffanwendungen in Industrie, Mobilität und Logistik.
Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation: „Viele Wasserstofftechnologien sind entwickelt – jetzt müssen sie noch stärker in die praktische Anwendung kommen. Genau dabei setzen wir an. Wir wollen Investitionen ermöglichen, Unternehmen beim klimaneutralen Umbau begleiten und zugleich Wertschöpfung und Innovation am Standort Hamburg stärken.“
Wasserstoff wird besonders dort gebraucht, wo eine direkte Elektrifizierung nur schwer möglich ist – etwa
25.09.2026
Logistikk Initiative Hamburg
Brunsbütteler Industriegespräch Spezial: CO2 reduzieren, nutzen, speichern – Wie funktioniert das?
Brunsbüttel/Hamburg - Im Hinblick auf die nationalen CO2-Reduktionsziele sowie das ambitionierte Ziel Schleswig-Holsteins, bis 2040 das erste klimaneutrale Bundesland zu werden, rüstet sich auch die Industrie vor Ort für die Zukunft. Insbesondere die Industrieunternehmen an der Westküste und im ChemCoast Park Brunsbüttel, dem größten zusammenhängenden Industriegebiet des Landes, stellen sich der Herausforderung. Dafür sind sie gleichzeitig auf innovative Lösungen für die sogenannten „unvermeidbaren CO2-Emissionen“ angewiesen.
Vor diesem Hintergrund fand im Brunsbütteler Elbehafen das Brunsbütteler Industriegespräch (BIG) Spezial statt. Mehr als 100 Gäste aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Wissenschaft folgten der Einladung der Werkleiterrunde des ChemCoast Park Brunsbüttel und deren Sprecher Frank Schnabel. Im Rahmen der Redebeiträge des MEKUN-Staatssekretärs Joschka Knuth und Professor Klaus Wallmann sowie weiteren hochrangigen Experten aus der Wirtsc
21.05.2025
Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur
Landesregierung fördert ab sofort Investitionen in Stromspeicher
Kiel (em) In Schleswig-Holstein wird heute schon in mehr als zwei Dritteln des Jahres mehr Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt, als überhaupt im Land verbraucht wird. Stromspeicher sollen diesen Strom künftig aufnehmen und dann bereitstellen, wenn nicht genügend Energie aus Wind und Sonne produziert wird. Damit kurzfristig mehr Speicher gebaut werden, hat die Landesregierung eine Förderrichtlinie für Stromspeicher veröffentlicht.
Energiestaatssekretär Joschka Knuth: „Wir fördern Stromspeicher, damit auch dann erneuerbarer Strom vorhanden ist, wenn mal der Wind nicht weht oder die Sonne nicht scheint. Stromspeicher sorgen für Versorgungssicherheit, deshalb sind sie ein wesentlicher Teil der Energiewende und wichtiger Baustein auf unserem Weg zum klimaneutralen Industrieland 2040.“
Nach der neuen Richtlinie werden Investitionen in neu installierte Stromspeicher gefördert, die mindestens 75 Prozent der jährlichen Energie aus direkt angeschlossenen Erneuerbare-
05.11.2024
Ministerium für Energiewende, Klimaschutz, Umwelt und Natur
Im Kreis Schleswig-Flensburg entsteht eines der größten Batteriespeicherwerke Europas
KIEL/BOLLINGSTEDT. In Bollingstedt im Kreis Schleswig-Flensburg erfolgte am 19. April der offizielle Baustart für eines der größten Batteriespeicherwerke in Europa. Mit einer geplanten Leistung von 103,5 Megawatt und 238 MWh Speicherkapazität wird der deutsch-norwegische Betreiber ECO STOR GmbH zukünftig rechnerisch rund 170.000 Haushalte für zwei Stunden mit Strom versorgen können. Das Projekt unterstreicht damit die deutliche Weiterentwicklung im Bereich der Speichertechnik.
„Batteriespeicher sind das Bindeglied zwischen Angebot und Nachfrage in einem klimaneutralen Stromsystem“, sagte Energiewendestaatssekretär Joschka Knuth während des Spatenstichs in Bollingstedt. „Schleswig-Holstein will das erste klimaneutrale Industrieland in Deutschland werden und Batteriespeicher erbringen eine Reihe technischer Systemdienstleistungen, die für einen vollständigen Umstieg in eine klimaneutrale Stromwirtschaft erforderlich sind“, erläutert Knuth. So tragen Batteriespe
24.04.2024
Kreis Pinneberg
Zweiter Katastrophenschutz-Gipfel: Kreis, Kommunen und Hilfsorganisationen bereiten sich auf den Ernstfall vor
Kreis Pinneberg (em) Blackout, Energiemangellage, Unwetter, Sturmflut - um Szenarien wie diese bewältigen zu können, braucht es unterschiedliche Akteur*innen und Institutionen.
Im Kreis Pinneberg kamen diese jetzt zum zweiten Katastrophenschutz-Gipfel zusammen. Das Ziel: Als Netzwerk von Expert*innen und Verantwortlichen im Kreis noch besser zusammenzuarbeiten, auf den gleichen Informationsstand zu kommen und Ideen auszutauschen. Rund 80 Gäste waren auf Einladung der Kreisverwaltung in die Feuerwehrtechnische Zentrale nach Tornesch gekommen, darunter Vertreter*innen von Hilfsorganisationen und Energieversorgern sowie Bürgermeister*innen und Verwaltungsleitungen.
„Im Kreis Pinneberg sind wir gut aufgestellt in Sachen Bevölkerungsschutz“, sagt Landrätin Elfi Heesch. „Die Einheiten im Katastrophenschutz und die Hilfsorganisationen sind vorbereitet und ausgestattet. Das haben diese zuletzt eindrucksvoll bei der Sicherung der Ostseedeiche gezeigt. Gleichzeitig ist
22.11.2023
Immobilien
Wyk auf Föhr