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Hamburg
Starkes Wachstum bei Neugründungen in Hamburg
Im Jahr 2025 wurden in der Hansestadt 203 Startups neu gegründet – 26 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr. Mit der Bündelung von Angeboten der Startup-Förderung schafft der Senat nun eine zentrale Anlaufstelle für Gründerinnen und Gründer.
Hamburg entwickelt sich zu einem der dynamischsten Startup-Standorte Deutschlands, wie das hohe Wachstum der Gründungen im vergangenen Jahr belegt. Mit 1.540 aktiven Startups verfügt Hamburg über ein vielfältiges Startup-Ökosystem am führenden Industrie- und Logistikstandort Deutschlands.
Mit der Zusammenführung der monetären und non-monetären Startup-Förderung unter dem Dach der IFB Hamburg mit ihrer Tochtergesellschaft Innovationsstarter GmbH stellt der Senat nun die Weichen, Hamburgs Position als führenden Startup-Standort auszubauen. Gründerinnen und Gründer erhalten damit künftig einen gebündelten Zugang zu Förderung und Unterstützung aus einer Hand – von der ersten Idee bis zur Skalierung. Zugleich stärkt d
18.09.2026
Handelskammer
Hamburg hat das Potenzial zum KI-Hotspot
Hamburg. Künstliche Intelligenz durchdringt nahezu alle Wirtschaftszweige und Arbeitsbereiche. In der Hamburger Wirtschaft ist KI angekommen. Die entscheidende Frage lautet heute jedoch: Wie kann aus dem Standort über die Anwendung hinaus ein führender Hotspot für die Entwicklung innovativer KI-Lösungen und digitale Souveränität werden?
Mit dem neuen Impulspapier „Hamburg als KI-Hotspot – Standortbestimmung, Herausforderungen und Zukunftspotenziale von Künstlicher Intelligenz“ möchte die Handelskammer die Diskussion über die Zukunft des KI-Standorts Hamburg voranbringen.
Dr. Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg: „Hamburg verfügt über ein starkes KI-Ökosystem, leistungsfähige Hochschulen und vielversprechende Unternehmen. Gleichzeitig fehlt es an international sichtbaren Leuchtturmprojekten, einer konsequenten Bünde
11.09.2026
Rackowlaw - Rechtsanwaltskanzlei Alexander-Georg Rackow
Treuhandgeld ist kein Betriebsmittel
01.09.2026
Behörde für Wirtschaft, Arbeit und Innovation
Tourismus erzielt 6,3 Milliarden Euro Wertschöpfung in Hamburg
Hamburg. Mit 7,76 Millionen Übernachtungen im ersten Halbjahr 2026 zeigt sich die Hansestadt als kontinuierlich attraktive Destination. 6,3 Milliarden Euro Bruttowertschöpfung über alle Branchen hinweg gehen auf den Tourismus zurück.
Das ist das Ergebnis einer Auswertung der Daten aus der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Neben Hotellerie und Gastronomie wirkt sich die Wertschöpfung beispielsweise auch bei Transportleistungen, Kunst und Kultur, Sport, Unterhaltung und Erholung, Einzelhandel oder verarbeitendem Gewerbe aus. Die direkte und indirekte touristische Bruttowertschöpfung entspricht damit 4,3 Prozent der gesamten Hamburger Bruttowertschöpfung, ein Zuwachs von 14,7 Prozent seit der letzten Erhebung 2019.
Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation: „Hamburgs Tourismus ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor und entfaltet seine Wirkung in zahlreichen Branchen. Das belegen die aktuellen Zahlen. Mit über 70.000 Erwerbstätigen i
28.08.2026
Ministerium für Landwirtschaft, ländliche Räume, Europa und Verbraucherschutz
1,2 Millionen Euro für die Ortskernentwicklung für Sülfeld und Itzstedt
SÜLFELD/ITZSTEDT. Die ländlichen Räume sollen gezielt gestärkt werden – dort, wo es innerhalb der Gemeinschaft besonders gebraucht wird. Dieses Ziel verfolgt die Ortskernentwicklung und wird dabei auch von Bund und Land unterstützt. Staatssekretär für ländliche Räume, Otto Carstens reiste heute (28.07.2026) in den Kreis Segeberg, um gleich zwei Förderbescheide in Höhe von je 600.000 Euro an die Gemeinden Itzstedt und Sülfeld zu übergeben.
Die Förderung stammt aus Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes (GAK), die gemeinsam vom Bund und vom Land finanziert wurden. Bewilligungsbehörde ist das Landesamt für Landwirtschaft und nachhaltige Landentwicklung (LLnL).
Die Gemeinde Sülfeld plant den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses mit Multifunktionsraum. Das alte Feuerwehrhaus wird abgerissen, da es nicht mehr den gesetzlichen Anforderungen entspricht. Die Gesamtkosten belaufen sich auf 3.503.014,31 Eur
30.07.2026
IHK Schleswig-Holstein
Schleswig-Holsteins Wirtschaft stabilisiert sich leicht – Trendwende bleibt aus
Die Stimmung in der schleswig-holsteinischen Wirtschaft hellt sich nach dem deutlichen Rückschlag zu Jahresbeginn wieder etwas auf. Der Konjunkturklimaindex steigt im zweiten Quartal 2026 von 83,9 auf 90,6 Punkte. Damit liegt er jedoch weiterhin deutlich unter seinem langjährigen Durchschnitt von 106 Punkten. Sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Erwartungen verbessern sich gegenüber dem Vorquartal leicht; insgesamt bleiben die Einschätzung der Unternehmen jedoch verhalten.
„Nach dem deutlichen Rückschlag zu Jahresbeginn sendet die Wirtschaft in Schleswig-Holstein erste Signale der Stabilisierung auf niedrigem Niveau“, sagt Thomas Buhck, Präsident der IHK Schleswig-Holstein. „Trotz dieser eigentlich guten Nachricht zeigen die aktuellen Ergebnisse aber auch, dass die Unternehmen äußerst vorsichtig bleiben. Solange Investitionen und Beschäftigungspläne im Minus verharren, kann von einer Trendwende auch keine Rede sein. Jetzt kommt es darauf an, die Rahmen
22.07.2026
IHK Schleswig-Holstein
Verrentungswelle rollt an: IHK-Fachkräftemonitor berechnet Auswirkungen
Kiel. Die schwache Konjunktur entlastet den Arbeitsmarkt in Schleswig-Holstein derzeit nur scheinbar. Trotz der aktuell gedämpften Arbeitskräftenachfrage verschärft sich der demografisch bedingte Fachkräftemangel weiter und wird die Wirtschaft in den kommenden Jahren vor große Herausforderungen stellen. Die Zahl der offenen Stellen im Land wird nach Berechnungen des IHK-Fachkräftemonitors von aktuell rund 43.000 auf über 100.000 im Jahr 2035 steigen und sich damit mehr als verdoppeln. Das Sommer-Update des Monitors, das aktuelle wirtschaftliche Entwicklungen berücksichtigt, verdeutlicht: Der Personalmangel bleibt eine der größten Herausforderungen für die Wirtschaft in Schleswig-Holstein.
Die Situation wird sich auch dadurch verschärfen, dass bis 2035 im nördlichsten Bundesland rund 335.000 Menschen in Rente gehen werden. „Die Verrentungswelle kommt jetzt richtig ins Rollen. Schleswig-Holstein braucht langfristige Fachkräftestrategien. Unternehmen sollten das akt
16.07.2026