Unternehmen
Videos
Video
Lutz Frank | Vizepräsident DEHOGA-Landesverband
DEHOGA: "Wir brauchen diese Seminarhotels dringend"
Artikel
Wirtschaft, Arbeit und Innovation
Förderanträge für innovative Wasserstoffprojekte jetzt stellen
Hamburg. Ab heute können Unternehmen Förderanträge für innovative Wasserstoffprojekte stellen. Für Investitionen in die Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff stehen bis 2028 insgesamt bis zu 15 Millionen Euro bereit.
Gefördert werden Projekte entlang der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette. Dazu zählen unter anderem Elektrolyseanlagen, Speicher-, Transport- und Verteilinfrastruktur sowie Wasserstoffanwendungen in Industrie, Mobilität und Logistik.
Dr. Melanie Leonhard, Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Innovation: „Viele Wasserstofftechnologien sind entwickelt – jetzt müssen sie noch stärker in die praktische Anwendung kommen. Genau dabei setzen wir an. Wir wollen Investitionen ermöglichen, Unternehmen beim klimaneutralen Umbau begleiten und zugleich Wertschöpfung und Innovation am Standort Hamburg stärken.“
Wasserstoff wird besonders dort gebraucht, wo eine direkte Elektrifizierung nur schwer möglich ist – etwa
25.09.2026
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Hamburg mit neuen Investitionsperspektiven auf der EXPO REAL 2026
Hamburg präsentiert sich vom 5. bis 7. Oktober 2026 auf der EXPO REAL in München, einer der wichtigsten Immobilienmessen Europas gemeinsam mit 54 Partnern. Unternehmen der Immobilienwirtschaft, Projektentwickler und städtische Akteure zeigen am Hamburger Gemeinschaftsstand aktuelle Vorhaben und Entwicklungsperspektiven des Standorts.
„Hamburg wächst und entwickelt sich weiter – dafür brauchen wir Investitionen und eine leistungsfähige Immobilienwirtschaft. Nach schwierigen Jahren sehen wir wieder mehr Bewegung im Markt. Diesen Schwung wollen wir nutzen und gemeinsam mit unseren Partnern konkrete Projekte wie zum Beispiel den Hamburg-Standard im Wohnungsbau voranbringen“, sagt Karen Pein, Hamburgs Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen.
Wie Hamburg neue Investitionen mit der Entwicklung zukunftsfähiger Wirtschaftsstandorte verbindet, zeigt sich unter anderem am Innovationspark Bergedorf, den die Wirtschaftsförderung Hamburg Invest in den Fokus rückt. Als
25.09.2026
Handelskammer
Hamburg hat das Potenzial zum KI-Hotspot
Hamburg. Künstliche Intelligenz durchdringt nahezu alle Wirtschaftszweige und Arbeitsbereiche. In der Hamburger Wirtschaft ist KI angekommen. Die entscheidende Frage lautet heute jedoch: Wie kann aus dem Standort über die Anwendung hinaus ein führender Hotspot für die Entwicklung innovativer KI-Lösungen und digitale Souveränität werden?
Mit dem neuen Impulspapier „Hamburg als KI-Hotspot – Standortbestimmung, Herausforderungen und Zukunftspotenziale von Künstlicher Intelligenz“ möchte die Handelskammer die Diskussion über die Zukunft des KI-Standorts Hamburg voranbringen.
Dr. Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Hamburg: „Hamburg verfügt über ein starkes KI-Ökosystem, leistungsfähige Hochschulen und vielversprechende Unternehmen. Gleichzeitig fehlt es an international sichtbaren Leuchtturmprojekten, einer konsequenten Bünde
11.09.2026
Holstenhallen Neumünster GmbH
Ausgebuchte 71. NordBau: Große Maschinen, große Projekte, große Zukunftsfragen
07.09.2026
Kreis Pinneberg
Zukunft der Verkehrsinfrastruktur an der Energieküste
Die Regionale Kooperation Westküste hatte zum Parlamentarischen Frühstück nach Berlin eingeladen, um sich mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Verwaltung und Verbänden über die Zukunft der Verkehrsinfrastruktur an der Energieküste auszutauschen.
Die Regionale Kooperation (RK), zu der die vier Westküstenkreise Pinneberg, Steinburg, Dithmarschen, Nordfriesland und deren Wirtschaftsförderungen sowie die IHK zu Kiel und zu Flensburg gehören, hat sich zum Ziel gesetzt, bei Bund und Land den Fokus stärker auf die Westküste zu lenken. Eine besonders wichtige Forderung ist die Investition in die regional bedeutsame Verkehrsinfrastruktur. Ihr Ausbau ist bislang vernachlässigt worden, aber für ein Gelingen der Energiewende unverzichtbar. Eine Verkehrsanalyse der RK Westküste liefert Daten für die notwendigen Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur an der Energieküste.
_Lenkungsausschuss der RK Westküste (v.l.n.r.): Landrat Thorben Schütt, Thomas Bultjer, Dr. Jen
30.07.2026
Ministerium für Soziales, Jugend, Familie, Senioren, Integration und Gleichstellung
5 Millionen Euro für die Modernisierung anerkannter Inklusionsbetriebe
KIEL. Schleswig-Holstein stärkt die berufliche Teilhabe von Menschen mit Behinderungen: Das Integrationsamt stellt einmalig fünf Millionen Euro für die Modernisierung anerkannter Inklusionsbetriebe bereit und erweitert zugleich das Modellprojekt „Übergänge schaffen – Arbeit inklusiv“ mit jährlich 1,5 Millionen Euro bis 2027. Ziel ist es, mehr Menschen mit Behinderungen den Einstieg in reguläre Beschäftigung zu ermöglichen und Unternehmen bei inklusiver Ausbildung und Beschäftigung gezielt zu unterstützen.
„Menschen mit Behinderungen sollen selbstbestimmt arbeiten und ihre Fähigkeiten auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt einbringen können. Deshalb investieren wir gezielt in Ausbildung, Beschäftigung und moderne Inklusionsbetriebe. Ein inklusiver Arbeitsmarkt ist ein Gewinn für uns alle: Unternehmen gewinnen engagierte Fachkräfte und unsere Gesellschaft an mehr Chancengerechtigkeit“, sagte Sozialministerin Aminata Touré heute bei einem Besuch der Zimmerei
23.07.2026
IHK Schleswig-Holstein
Schleswig-Holsteins Wirtschaft stabilisiert sich leicht – Trendwende bleibt aus
Die Stimmung in der schleswig-holsteinischen Wirtschaft hellt sich nach dem deutlichen Rückschlag zu Jahresbeginn wieder etwas auf. Der Konjunkturklimaindex steigt im zweiten Quartal 2026 von 83,9 auf 90,6 Punkte. Damit liegt er jedoch weiterhin deutlich unter seinem langjährigen Durchschnitt von 106 Punkten. Sowohl die aktuelle Geschäftslage als auch die Erwartungen verbessern sich gegenüber dem Vorquartal leicht; insgesamt bleiben die Einschätzung der Unternehmen jedoch verhalten.
„Nach dem deutlichen Rückschlag zu Jahresbeginn sendet die Wirtschaft in Schleswig-Holstein erste Signale der Stabilisierung auf niedrigem Niveau“, sagt Thomas Buhck, Präsident der IHK Schleswig-Holstein. „Trotz dieser eigentlich guten Nachricht zeigen die aktuellen Ergebnisse aber auch, dass die Unternehmen äußerst vorsichtig bleiben. Solange Investitionen und Beschäftigungspläne im Minus verharren, kann von einer Trendwende auch keine Rede sein. Jetzt kommt es darauf an, die Rahmen
22.07.2026
Immobilien
Sylt-Westerland