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blu by AUG. PRIEN

Projektentwicklerpreis für Pilotprojekt „UBS4“ in Norderstedt

Berlin. Der B!WRD, der Projektentwicklerpreis des Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen e.V., würdigt jährlich herausragende Projektentwicklungen und die dahinterstehenden Akteur*innen. Dieses Jahr zählt auch blu by AUG. PRIEN, der hauseigene Innovation Hub für nachhaltiges Bauen, zu den stolzen Gewinnern. Ausgezeichnet wurde das Pilotprojekt „UBS4“ als überzeugender Beweis dafür, dass sich große Bauvorhaben deutlich klimafreundlicher umsetzen lassen – und das selbst bei engen Vorgaben, wie dem sozialen Wohnungsbau.  Unter Anwesenheit der Bundesministerin Klara Geywitz wurde der Preis am Donnerstag bei einer festlichen Galaveranstaltung im Hotel Oderberger in Berlin verliehen. Bei Musik, Tanz und kulinarischen Köstlichkeiten feierte das Event die Finalisten, Gewinner und alle Projektentwickler, Bauträger und Immobilienunternehmen, die „trotz aller Widrigkeiten planen und bauen“ – wie es der BFW selbst hervorhebt. „Was mich besonders be
12.11.2024
Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel

Wohnungsmarkt-Analyse: Neumünster muss 240 Wohnungen pro Jahr neu bauen

Neumünster (em) Es muss gebaut werden: Bis 2028 braucht Neumünster den Neubau von rund 240 Wohnungen – und zwar pro Jahr. Diese Wohnungsbau-Prognose für die kommenden vier Jahre hat das Pestel-Institut in einer aktuellen Regional-Analyse zum Wohnungsmarkt ermittelt. „Der Neubau ist notwendig, um das bestehende Defizit – immerhin fehlen in Neumünster aktuell rund 730 Wohnungen – abzubauen: Aber auch, um abgewohnte Wohnungen in alten Häusern nach und nach zu ersetzen. Hier geht es insbesondere um Nachkriegsbauten, bei denen sich eine Sanierung nicht mehr lohnt“, sagt Matthias Günther vom Pestel-Institut. Der Wissenschaftler erwartet, dass das Baupensum allerdings zurückgeht: Günther spricht von einem „lahmenden Wohnungsneubau, dem mehr und mehr die Luft ausgeht“. So gab es in den ersten fünf Monaten dieses Jahres nach Angaben des Pestel-Instituts in ganz Neumünster lediglich für 64 neue Wohnungen eine Baugenehmigung. Zum Vergleich: In 2023 waren es im glei
21.08.2024
Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel

Kreis Segeberg muss 1.870 Wohnungen pro Jahr neu bauen

Kreis Segeberg (em) Es muss gebaut werden: Bis 2028 braucht der Kreis Segeberg den Neubau von rund 1.870 Wohnungen – und zwar pro Jahr. Diese Wohnungsbau-Prognose für die kommenden vier Jahre hat das Pestel-Institut in einer aktuellen Regional-Analyse zum Wohnungsmarkt ermittelt. „Der Neubau ist notwendig, um das bestehende Defizit – immerhin fehlen im Kreis Segeberg aktuell rund 2.980 Wohnungen – abzubauen: Aber auch, um abgewohnte Wohnungen in alten Häusern nach und nach zu ersetzen. Hier geht es insbesondere um Nachkriegsbauten, bei denen sich eine Sanierung nicht mehr lohnt“, sagt Matthias Günther vom Pestel-Institut. Der Wissenschaftler erwartet, dass das Baupensum allerdings zurückgeht: Günther spricht von einem „lahmenden Wohnungsneubau, dem mehr und mehr die Luft ausgeht“. So gab es in den ersten fünf Monaten dieses Jahres nach Angaben des Pestel-Instituts im ganzen Kreis Segeberg lediglich für 286 neue Wohnungen eine Baugenehmigung. Zum Vergleich
21.08.2024
Verband norddeutscher Wohnungsunternehmen

Sonderregelungen für bezahlbaren Wohnraum mehr nutzen

Hamburg (em) Bundesbauministerin Klara Geywitz (SPD) hat Kommunen ermuntert, Grundstücke häufiger an Anwohner statt an Zuzügler zu vergeben. Gemeinden hätten schon jetzt verschiedene Instrumente an der Hand, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, sagte sie. Der Bund habe sich bei der EU für solche Sonderregeln eingesetzt. Bislang würden diese aber nur selten genutzt.Dazu erklärt Andreas Breitner, Direktor des Verbands norddeutscher Wohnungsunternehmen (VNW): „Vor allem in den norddeutschen Urlaubsregionen sollten die Kommunen die von der EU akzeptierten Sonderregeln nutzen und dabei zugleich an die am Gemeinwohl orientierten Vermieter denken. In sogenannten Milieuschutzgebieten könnte bezahlbarer Wohnraum in nennenswertem Umfang geschaffen werden. Wir wissen, dass für viele Orte an den Küsten von Ost- und Nordsee, auf den Inseln, aber auch in Städten wie Lübeck, Rostock und Kiel die Einnahmen aus dem Tourismus überlebenswichtig sind. Das gilt es immer zu berücksic
08.08.2024
Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport

Städtebauförderung mit rund 66 Millionen Euro in diesem Jahr weiterhin auf einem hohen Niveau

KIEL. Die Städtebauförderung stellt auch in diesem Jahr für die Entwicklung von Innenstädten, Stadtquartieren und Ortskernen in Schleswig-Holstein Fördermittel auf einem hohen Niveau bereit. In ihrer heutigen Kabinettssitzung stimmte die Landesregierung der Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung 2023/2024 zu. Bund und Land investieren in diesem Jahr 672.000 Euro zusätzlich gegenüber dem Vorjahr. Bund, Land und Gemeinden teilen sich die Finanzierung der Städtebauförderungsprogramme in der Regel zu je einem Drittel. Einschließlich des gemeindlichen Anteils liegt das Programmvolumen in diesem Jahr damit bei rund 66 Millionen Euro. Zu Gunsten einer Vereinfachung und Verschlankung der Prozesse sieht die Verwaltungsvereinbarung Städtebauförderung in diesem Jahr eine zweijährige Laufzeit vor. Die Städtebauförderung unterstützt die Gemeinden, zukunftsfähige städtebauliche Antworten insbesondere auf Fragen des Wohnens und Arbeitens, des Klimawandels, de
26.04.2023
NORDGATE

Erfolgreicher NORDGATE-Auftritt auf der Real Estate Arena 2022 in Hannover

Norderstedt (em) Nach vielen eingeschränkten oder virtuellen Treffen während der Corona-Pandemie konnte NORDGATE sich erstmals wieder live auf einer Messe präsentieren. Vom 18. bis 19. Mai 2022 war die Vertriebskooperation als Ausstellerin auf der Real Estate Arena in Hannover zu Gast, einer neuen bundesweiten Branchenplattform, die in diesem Jahr erstmalig stattfand. Als einzige teilnehmende Wirtschaftsförderung aus Schleswig-Holstein übernahm NORDGATE dabei eine Botschafter-Rolle für die gesamte Region nördlich von Hamburg. Dabei haben die NORDGATE-Kommunen das Ziel erreicht, die Region in der Branche bekannt zu machen sowie Kontakte zu Multiplikator:innen der Immobilienbranche herzustellen. Auch die ideale Position des Messestandes der sechs Kommunen Neumünster, Bad Bramstedt, Kaltenkirchen, Henstedt-Ulzburg, Quickborn und Norderstedt, direkt am Eingang der Messehalle, sorgte für eine hohe Aufmerksamkeit bei den 3.000 Besucher:innen. Die Kooperation der sechs
27.05.2022