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Metropolregion

Hamburg und Umland rücken enger zusammen: Handlungsstrategie für den Verflechtungsraum vorgestellt

Die Metropolregion Hamburg hat ihre Handlungsstrategie und erste Maßnahmen für den Hamburger Verflechtungsraum vorgestellt. Die Stadt Hamburg sowie die Kreise Pinneberg, Segeberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg und die Landkreise Stade, Harburg und Lüneburg gestalten so gemeinsam ihre zukünftige Entwicklung. Gefördert wurde dies im Rahmen des Vorhabens „RegioStrat Hamburger Verflechtungsraum“ durch das Bundesbauministerium. In enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Hamburger Verflechtungsraum und der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen führt die Metropolregion Hamburg damit formelle und informelle Planungen aus der Region zusammen und benennt Themen, bei denen Hamburg und das Umland künftig enger kooperieren wollen. Basis ist das Anfang 2024 beschlossene Räumliche Leitbild der Metropolregion Hamburg, das diesen Raum als einen Perspektivraum der Metropolregion mit Potenzialen im Bereich Urbanität, Innovation, Erreichbarkeit und Vernetzung ausweis
28.09.2026
Hamburg

Senat stellt Weichen für die Entwicklung ehemaliger Karstadt-Warenhäuser

Der Senat hat heute die Weichen für die weitere Entwicklung der ehemaligen Karstadt-Warenhäuser in Harburg und Bergedorf gestellt. Mit einer Drucksache wird die Bürgerschaft u. a. um Zustimmung zur Veräußerung der Grundstücke im Wege einer Konzeptvergabe im Rahmen der neuen Bodenpolitik ersucht. Beide Liegenschaften hatte die Stadt zuvor erworben, um gemeinwohlschädliche Bodenspekulation und langjährigen Stillstand zu vermeiden. Finanzsenator Dr. Andreas Dressel: „Mit dem Erwerb der Schlüsselgrundstücke in Harburg und Bergedorf durch unseren Landesbetrieb LIG haben wir ein starkes Zeichen für die nachhaltige Entwicklung beider Innenstädte gesetzt. In Harburg konnte eine konkrete Spekulationsgefahr gebannt werden. In Bergedorf ist es gelungen, die Flächen inklusive der bereits fortgeschrittenen Planungen für die Neugestaltung zu erwerben. Nun können wir aus dem Fahrersitz die Zukunft dieser Grundstücke gestalten, nicht aus der Zuschauerperspektive – dafür
30.07.2026
Handelskammer Hamburg

Rekordwert bei Geschäftsrisiken – Stimmung der Hamburger Wirtschaft verharrt auf niedrigem Niveau

Hamburg. Die Stimmung in der Hamburger Wirtschaft hat sich zum Ende des zweiten Quartals 2026 zwar leicht verbessert, lässt aber keine Trendwende in der Wirtschaft erkennen. Das aktuelle Konjunkturbarometer der Handelskammer Hamburg zeigt: Das Geschäftsklima legt gegenüber dem Frühjahr geringfügig zu, bleibt aber mit 89,6 Punkten hinter den Vorjahreswerten (Q2 2025: 94,9 Punkte, Q2 2024: 94,5 Punkte) zurück. Die Erwartungen der Unternehmen für die kommenden Monate sind weiterhin klar pessimistisch, Investitions- und Personalplanungen bleiben zurückhaltend. Bemerkenswert ist der Blick auf die Geschäftsrisiken: Mit 68,6 Prozent nennen so viele Unternehmen wie nie zuvor in den 16-Jahren der Handelskammerbefragung die wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen als eines ihrer größten Risiken. _“Die leichte Aufhellung im Geschäftsklima ist leider noch kein Signal für einen nachhaltigen Aufschwung”, ordnet Dr. Malte Heyne, Hauptgeschäftsführer der Handelskammer Ham
16.07.2026
Kiel

Förderung vielfältiger Maßnahmen zur Stärkung des Binnenlandtourismus

Schleswig-Holstein. Nach dem erfolgreichen Start der neuen Förderrichtlinie zur Stärkung des Binnenlandtourismus geht das Land Schleswig-Holstein nun in die nächste Runde: Bereits im Mai 2025 wurde die Förderrichtlinie veröffentlicht – nun folgt der dritte Förderaufruf. Den inhaltlichen Rahmen für die Förderung bilden die Tourismusstrategie Schleswig-Holstein 2023 sowie die „Strategie Binnenlandtourismus Schleswig-Holstein (2023)“. Die Förderung erfolgt unter dem Dach des Landesprogramm Wirtschaft (LPW 2021) aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und Landesmitteln. Gefördert werden vielfältige Maßnahmen, unterteilt in nicht-investive und investive Vorhaben. Wichtiger Hinweis: Die Fördersummen sowohl für investive als auch für nicht-investive Vorhaben wurden angepasst. Ein Blick in den aktuellen Förderaufruf lohnt sich daher ausdrücklich, um die geänderten Förderhöhen zu prüfen. Nicht-investive Vorhaben:
16.06.2026