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Hamburg

Innovationen in der Energieversorgung: neue Konzepte am Markt

Hamburg. Am 03. Juni 2026 lädt die ZEBAU GmbH von 10.00 bis 12.00 Uhr Fachleute aus Energieversorgung, Planung, Ingenieurswesen, Architektur, Verwaltung und Bauwesen zum kostenfreien Online-Seminar "Innovationen in der Energieversorgung: neue Konzepte am Markt" ein. Die Veranstaltung ist Teil der etablierten Reihe ZukunftswissenBau zu aktuellen baupolitischen Themen und Know-How zum energieeffizienten, klimabewussten Planen und Bauen. Welche Technologien sind heute bereits skalierbar als Antwort auf steigende Anforderungen an Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Wirtschaftlichkeit für die Energieversorgung im Gebäudebereich und auf Quartiersebene? Wie lassen sich erneuerbare Energiequellen effizient in bestehende Systeme integrieren? Und welche Rolle spielen bislang wenig genutzte Potenziale wie Abwärme oder Umweltenergie für die zukünftige Wärmeversorgung? Die Veranstaltung "Innovationen in der Energieversorgung: neue Konzepte am Markt" greift diese Fragestellungen
12.05.2026
Praxisorientierte Übersicht im Online-Seminar

Vom GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz

Hamburg. Am 05. Mai 2026 laden Lars Beckmannshagen (ZEBAU GmbH) und Jan Karwatzki (Ökozentrum NRW) zum Online-Seminar "Vom GEG zum Gebäudemodernisierungsgesetz" ein. Von 10:00 bis 12:30 Uhr erwartet Teilnehmende eine kompakte und praxisorientierte Übersicht über die derzeit geltenden gesetzlichen Anforderungen sowie einen fundierten Ausblick auf die zu erwartenden Änderungen. Das Programm richtet sich an Fachleute und Expert:innen. Die Bundesregierung hat angekündigt, das Gebäudeenergiegesetz (GEG) noch in diesem Jahr durch ein neues Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) abzulösen. Geplant sind unter anderem die Abschaffung der 65 %-EE-Pflicht für neue Heizungen sowie die Einführung neuer Anforderungen zur Nutzung erneuerbarer oder klimaneutraler Brennstoffe. "Entscheidend ist jetzt, eine saubere Trennung von geltendem Recht sowie angekündigten Änderungen – und eine realistische Einordnung ihrer praktischen Auswirkungen", erläutert *Lars Beckmannshagen, ZEBAU GmbH
09.04.2026
Center Parcs Bispinger Heide, Meetings & Events

Meetings & Events in Bispingen – Wo Business auf Erlebnis trifft!

18.03.2026
Center Parcs Bispinger Heide, Meetings & Events

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11.03.2026
IHK Schleswig-Holstein

Das Puzzle setzt sich zusammen - IHK begrüßt Planfeststellungsbeschluss für A 20-Abschnitt 7

Die IHK Schleswig-Holstein begrüßt den heute bekanntgegebenen Planfeststellungsbeschluss für den Abschnitt 7 der A 20 (A 23 bis Glückstadt). Damit ist ein weiteres Teilstück genehmigt, das die Vision einer festen Verbindung zwischen Schleswig-Holstein und Niedersachsen westlich von Hamburg zur Realität werden lässt.  „Was vor gut einem Jahr noch undenkbar schien, nimmt jetzt konkrete Formen an: Die Trasse der A 20 wird Stück für Stück zusammengepuzzelt“, erklärt Thomas Buhck, Präsident der IHK Schleswig-Holstein. „Mit dem nun vorliegenden Baurecht für den Abschnitt 7 haben wir ein entscheidendes Verbindungsteil in der Hand. Das Herzstück der Nord-Süd-Achse, der neue Elbtunnel, bekommt damit auf schleswig-holsteinischer Seite endlich sein festes Fundament.“  Der Blick geht auch über die Elbe  Während beim Abschnitt 6 auf niedersächsischer Seite sowie beim Abschnitt 3 bei Bad Segeberg wichtige Meilensteine erreicht wurden, mahn
03.02.2026
Neumünster

Jan Osterloh zum Sprecher der Wirtschaftsrat-Sektion Neumünster gewählt

Neumünster. Auf ihrer Mitgliederversammlung haben die Mitglieder der Wirtschaftsrat-Sektion Neumünster Jan Osterloh zu ihrem neuen Sprecher gewählt. Der Steuerberater und Rechtsanwalt folgt damit Holger Bajorat, der nach 20 Jahren im Amt nicht erneut zur Wahl angetreten war und zum Dank für sein Engagement zum Ehrenvorsitzenden der Sektion gewählt wurde. Jan Osterloh, Jahrgang 1964, ist seit 1999 selbstständig tätig – zunächst in einer Sozietät und seit 2017 in einer eigenen Einzelpraxis. Er verfügt damit über nahezu 30 Jahre unternehmerische Erfahrung sowie umfassende Expertise in steuer- und wirtschaftspolitischen Fragestellungen. Heute beschäftigt seine Kanzlei an den Standorten Bordesholm und Kiel mehr als 40 Mitarbeiter. Dem Wirtschaftsrat der CDU e.V. gehört Osterloh seit 2010 an. In der Sektion Neumünster engagierte er sich bereits seit vielen Jahren als stellvertretender Sektionssprecher. Nach seiner Wahl erklärte Jan Osterloh: „Unternehmerinnen und
30.01.2026
IHK Lübeck

Unternehmen wollen „einmalige Ausgangsposition“ in der Fehmarnbelt-Region nutzen

„Einfach machen!“ Diese zwei Worte beschreiben den dänischen Pragmatismus ebenso klar wie „Hygge“ das Lebensgefühl im nördlichen Nachbarland Schleswig-Holsteins. Was für Dänen normal ist, löst schon auf der deutschen Seite des Fehmarnbelts Aha-Momente aus – aber das soll sich bald ändern. „Wir brauchen den Austausch, um voneinander zu lernen. Die Dänen sind manchmal weiter als wir. Daher wollten wir den Dialog mit unseren Partnern intensivieren, um zu erfahren, was in Dänemark gut funktioniert und was wir davon übernehmen können“, sagte Manfred Braatz, Leiter des Teams Standort der IHK zu Lübeck. Er begleitete eine Delegation ehrenamtlich engagierter Mitglieder der IHK-Wirtschaftsbeiräte für den Kreis Ostholstein sowie die Hansestadt Lübeck und der Unternehmerinitiative HanseBelt e.V. ins dänische Maribo. Schon zu Beginn stellte Silke Jaeger vom Beratungsunternehmen Deutsch-Dänisches Haus klar: „Viele Deutsche gehen davon aus, dass Dänemark das
13.11.2025
IHK Nord

Finanzierungsstopp bei A 20 - Ohne Investitionen drohen wirtschaftliche und sicherheitspolitische Nachteile

Alexander Anders von der IHK Nord zum Finanzierungsstopp bei A 20, A 26 und A 39: „Wie kann man ein Sondervermögen Infrastruktur beschließen – und dann scheitern Autobahnprojekte am Geld? Das ist die Quadratur des Kreises. Jahrelang warten wir auf Planfeststellungen, dann sind sie da – und plötzlich fehlen die Mittel.  Das Sondervermögen Infrastruktur wurde geschaffen, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit zu sichern. Mit den Mitteln sollte in großem Umfang in die Modernisierung Deutschlands Infrastruktur investiert werden, um jahrzehntealte Defizite endlich zu beseitigen. Umso unverständlicher ist es, dass zentrale Neubauprojekte im Norden wie A 20, A 26 und A 39 trotz fortgeschrittener Planungsreife und teilweise bereits vorhandenem Baurecht derzeit nicht in der Finanzplanung des Bundes berücksichtigt werden sollen. Verbindliche Finanzierungszusagen müssen jetzt erfolgen – alles andere untergräbt Vertrauen und Planbarkeit. Norddeutschla
19.09.2025