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Stadt Quickborn

Hillwood: Stadt Quickborn nimmt Klage zurück; Baustopp bleibt

Quickborn. Die Stadt Quickborn hat die Untätigkeitsklage gegen den Kreis Segeberg im Verfahren um den US-Investor Hillwood zurückgenommen. Eigentlich war für den 30. September ein Gerichtsverfahren in Ellerau angesetzt, in dem über den Weiterbau des umstrittenen Logistikzentrums entschieden werden sollte. Der Gerichtstermin fällt nun aus. Der Grund für die Rücknahme der Klage ist, dass Hillwood am 21. August 2026 einen Teilverzicht hinsichtlich seines ursprünglichen Bauantrages erklärt hat. Der Investor hat sich zu einer Verkehrsentlastung von mehr als 50 Prozent bereit erklärt und will nicht mehr – wie ursprünglich beantragt – 1.600 Lkw, sondern nur noch 700 Lkw täglich über Quickborner und Ellerauer Straßen rollen lassen.  „Immer noch viel zu viele“, sagt Quickborns Bürgermeister Thomas Beckmann, aber mit dem Teilverzicht hat sich die tatsächliche und rechtliche Ausgangslage verändert. Wenn man jetzt die Untätigkeitsklage weiterbetreiben würde, b
07.09.2026
Flächenbilanz

Hamburg baut seinen Flächenbestand weiter aus

Hamburg. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht. Finanzsenator und LIG-Verwaltungsratsvorsitzender Dr. Andreas Dressel: „Mit der positiven Flächenbilanz, die der LIG für das vergangene Jahr vorlegen kann, unterstreicht Hamburg erneut, wie engagiert und vorausschauend die Stadt ihre Flächenpolitik gestaltet – im Sinne einer lebenswerten und zukunftsfähigen Metropole. Wir treiben mit unserer Bodenpolitik aktive wichtige Projekte an: Von Azubiwohnen bis hin zur Entwicklung von Persp
13.08.2026
IHK Lübeck

IHK zu Lübeck sendet Weckruf an die Politik: „Wir brauchen Reformen!“

Die Stimmung in der Wirtschaft trübt sich ein. Waren im Hansebelt bis zum Sommer noch Optimismus und Vertrauen in den politischen Kurs vorherrschend, fehlt es den Unternehmen zunehmend an Zuversicht. „Diese Erkenntnis ergibt sich aus persönlichen Gesprächen mit unseren Mitgliedern und aus unseren Konjunkturumfragen“, sagt Thomas Buhck, Präses der IHK zu Lübeck. Nach fast sechs Jahren Dauerkrisen fehlt es an wirksamen Impulsen für nachhaltiges Wachstum. „Unsere Wirtschaft benötigt dringend echte Reformen zum Abbau bürokratischer Pflichten und Hemmnisse, vor allem der hohen Abgaben und Steuern“, so Buhck. Ebenso wichtig seien Verlässlichkeit in den politischen Entscheidungen und im Verwaltungshandeln, damit die Unternehmen wieder für die Zukunft planen können. Sein Appell richtig sich vor allem an die Bundesregierung und die Europäische Union, deren Entscheidungen große Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Und es sei auch nicht einsehbar, dass in diesem Span
17.12.2025
IHK Lübeck

Drohnentechnik, Cybersecurity und Logistik: Unternehmen haben „Schlüsselrolle“ bei der Resilienz des Landes

„Die Resilienz des Standortes Deutschland ist auch eine Aufgabe der Wirtschaft und damit eines jeden Unternehmens.“ Das sagte Dr. Rainer Kambeck, Bereichsleiter Wirtschafts- und Finanzpolitik, Mittelstand der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK), vor den Mitgliedern der Vollversammlung der IHK zu Lübeck und Gästen. Er war aus Berlin in die Hansestadt gekommen, um gemeinsam mit Dr. Sönke Schulz, Staatssekretär im Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport des Landes Schleswig-Holstein, und Oberst Michael Skamel, Kommandeur des Landeskommandos Schleswig-Holstein, über das Thema „Sicherheitspolitik: Chancen und Herausforderungen für die Wirtschaft“ zu diskutieren.   IHK-Präses Thomas Buhck betonte, ehrenamtlich in der IHK engagierte Unternehmer hätten vor einiger Zeit den Impuls gegeben, den intensiven Austausch über das Thema Sicherheit der Wirtschaft auf die Agenda in Land und Bund zu bringen. So bearbeite konsequenterwe
12.12.2025