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Auenlandklinik Bad Bramstedt
Telemedizin eingeweiht • Bauprojekt vorgestellt • Theater bleibt!
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Vorgestellt:
Das Finanzhaus Immobilien Philipp Frank
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Kaltenkirchener Bank
Vorgestellt: Torsten Thormählen vom Immobilienzentrum der Kaltenkirchener Bank
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Wirtschaft trifft Schule
Neue Schul- und Ausbildungskonzepte vorgestellt
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Metropolregion
Hamburg und Umland rücken enger zusammen: Handlungsstrategie für den Verflechtungsraum vorgestellt
Die Metropolregion Hamburg hat ihre Handlungsstrategie und erste Maßnahmen für den Hamburger Verflechtungsraum vorgestellt. Die Stadt Hamburg sowie die Kreise Pinneberg, Segeberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg und die Landkreise Stade, Harburg und Lüneburg gestalten so gemeinsam ihre zukünftige Entwicklung. Gefördert wurde dies im Rahmen des Vorhabens „RegioStrat Hamburger Verflechtungsraum“ durch das Bundesbauministerium.
In enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Hamburger Verflechtungsraum und der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen führt die Metropolregion Hamburg damit formelle und informelle Planungen aus der Region zusammen und benennt Themen, bei denen Hamburg und das Umland künftig enger kooperieren wollen. Basis ist das Anfang 2024 beschlossene Räumliche Leitbild der Metropolregion Hamburg, das diesen Raum als einen Perspektivraum der Metropolregion mit Potenzialen im Bereich Urbanität, Innovation, Erreichbarkeit und Vernetzung ausweis
28.09.2026
Flächenbilanz
Hamburg baut seinen Flächenbestand weiter aus
Hamburg. Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht.
Der Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat die Flächenbilanz für 2025 vorgestellt. Auch im vergangenen Jahr hat die Stadt mehr Flächen dazugewonnen als abgegeben und damit ihre Ziele für eine nachhaltige Stadtentwicklung erneut erreicht.
Finanzsenator und LIG-Verwaltungsratsvorsitzender Dr. Andreas Dressel: „Mit der positiven Flächenbilanz, die der LIG für das vergangene Jahr vorlegen kann, unterstreicht Hamburg erneut, wie engagiert und vorausschauend die Stadt ihre Flächenpolitik gestaltet – im Sinne einer lebenswerten und zukunftsfähigen Metropole. Wir treiben mit unserer Bodenpolitik aktive wichtige Projekte an: Von Azubiwohnen bis hin zur Entwicklung von Persp
13.08.2026
Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Innenstadtentwicklung - Neue Promenade für Hamburgs Innenstadt vorgestellt
16.07.2026
Stadt Neumünster
Rahmenplan Innenstadt – Auftakt zur Bürgerbeteiligung
Neumünster. Wie soll die Neumünsteraner Innenstadt in Zukunft aussehen? Welche Ideen und Wünsche haben die Menschen vor Ort? Mit diesen Fragen beschäftigt sich derzeit die Erarbeitung des Rahmenplans Innenstadt. Die Stadt Neumünster lädt deshalb alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich am Freitag, 19. Juni, an einem öffentlichen Werkstattgespräch im Tagungssaal des Kiek In zu beteiligen.
Der Rahmenplan Innenstadt soll gemeinsam von Verwaltung, Politik, lokalen Akteuren und den Menschen vor Ort entwickelt werden. Ziel ist es, konkrete Perspektiven und Maßnahmen für eine lebendige, nachhaltige und lebenswerte Innenstadt zu erarbeiten. Grundlage dafür sind Analysen, Beteiligungsformate und kreative Zukunftsideen. Die Anregungen und Erfahrungen der Bürgerinnen und Bürger spielen dabei eine wichtige Rolle.
Die Innenstadt ist das Herz unserer Stadt. Deshalb möchten wir möglichst viele Menschen einladen, ihre Ideen, Hinweise und Vorstellungen einzubringen“,
16.06.2026
IHK Schleswig-Holstein
Neue Stromzone im Norden für stabile Preise und industrielle Wertschöpfung
Die IHK Schleswig-Holstein hat am 09.06.2026 vor politischen Akteuren in Brüssel ein Modell zum Strom- und Wasserstoffmarkt vorgestellt, das die Nutzung von Erneuerbaren Energien effizienter macht und teure Markteingriffe wie Redispatch und Abschaltungen reduziert. Die zentrale Idee besteht darin, den nördlichsten Teil Deutschlands mit Schleswig-Holstein sowie Hamburg und Westdänemark zu einer Energiezone zu verbinden und dort einen gemeinsamen Strommarkt zu schaffen. So könnten Kosten durch effizientere Energienutzung in ganz Deutschland gesenkt und Platz für weitere erneuerbare Energien geschaffen werden.
„Eine solche deutsch-dänische Energiezone nutzt europapolitische Spielregeln in idealer Weise aus. Das Modell böte günstige Voraussetzungen zur wirtschaftlichen Produktion und Vermarktung regional erzeugten Stroms, der stärker vor Ort genutzt würde. Diese Vision reduziert darüber hinaus Systemkosten für ganz Deutschland, stärkt unsere Industrie, sichert d
09.06.2026