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Metropolregion
Hamburg und Umland rücken enger zusammen: Handlungsstrategie für den Verflechtungsraum vorgestellt
Die Metropolregion Hamburg hat ihre Handlungsstrategie und erste Maßnahmen für den Hamburger Verflechtungsraum vorgestellt. Die Stadt Hamburg sowie die Kreise Pinneberg, Segeberg, Stormarn und Herzogtum Lauenburg und die Landkreise Stade, Harburg und Lüneburg gestalten so gemeinsam ihre zukünftige Entwicklung. Gefördert wurde dies im Rahmen des Vorhabens „RegioStrat Hamburger Verflechtungsraum“ durch das Bundesbauministerium.
In enger Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis Hamburger Verflechtungsraum und der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen führt die Metropolregion Hamburg damit formelle und informelle Planungen aus der Region zusammen und benennt Themen, bei denen Hamburg und das Umland künftig enger kooperieren wollen. Basis ist das Anfang 2024 beschlossene Räumliche Leitbild der Metropolregion Hamburg, das diesen Raum als einen Perspektivraum der Metropolregion mit Potenzialen im Bereich Urbanität, Innovation, Erreichbarkeit und Vernetzung ausweis
28.09.2026
IHK Schleswig-Holstein
A 20 vollenden: Norddeutsche Wirtschaft fordert Entscheidungen und Finanzierungssicherheit
Beim Parlamentarischen Abend norddeutscher Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Berlin hat die Wirtschaft Entscheidungen für den Bau der Küstenautobahn A 20 gefordert. Gemeinsam mit den Wirtschafts- und Verkehrsministern Claus Ruhe Madsen (Schleswig-Holstein) und Grant Hendrik Tonne (Niedersachsen) adressierten die IHKs die Abgeordneten des Deutschen Bundestages.
Im Beisein und im konstruktiven Austausch mit Staatssekretär Christian Hirte machten die Vertreter deutlich: Der Lückenschluss der A 20 ist Voraussetzung für Logistik, Energiewende und Versorgungssicherheit. Zugleich betonten die IHKs, dass die Autobahn für eine zukunftsfeste Hafenvernetzung, den Küstentourismus, Fahrzeitenreduzierungen und die Entlastung überlasteter Ortsdurchfahrten unverzichtbar ist.
Die IHKs richten drei zentrale Punkte an die Bundespolitik:
1. Finanzierung sichern
Mit dem Sondervermögen Infrastruktur und Klimawandel priorisiert der Bund den Erhalt der bestehenden Infr
09.09.2026
Innovationsimpulse aus der Metropolregion Hamburg
Wasserstoff: Zukunft oder Versprechen?
Hamburg. Wo steht der Wasserstoffhochlauf heute – und welche Technologien, rechtlichen Rahmen und Anwendungsfelder entscheiden über sein Gelingen? Wie lässt sich Wasserstoff effizient und sicher speichern – unter der Erde, in Tanks oder gebunden an chemische Träger? Diesen Fragen geht die Metropolregion Hamburg im Rahmen der Woche des Wasserstoffs 2026 in zwei kostenlosen Online-Veranstaltungen nach.
Die Metropolregion Hamburg ist in diesem Jahr mit ihrem Kompetenzverbund Innovations- und Wissenschaftspark für erneuerbare Energien und grünen Wasserstoff IWP) bei der bundesweiten Woche des Wasserstoffs vertreten. Mit zwei Online-Veranstaltungen bringt sie Wissenschaft, Wirtschaft und Verwaltung zusammen, um aktuelle Herausforderungen und Perspektiven rund um das Thema Wasserstoff zu diskutieren.
Wofür brauchen wir Wasserstoff? – Innovationsimpulse aus der Metropolregion Hamburg
Dienstag, 23. Juni 2026, 16:00–18:00 Uhr | online | Eintritt frei
Fünf Fa
22.06.2026
Metropolregion Hamburg
Gewerbeflächen-Bilanz 2025 - Wo der Norden wachsen kann
Die Nachfrage nach Gewerbeflächen in der Metropolregion Hamburg konzentriert sich besonders stark in Hamburg und entlang der Hauptverkehrsachsen rund um Hamburg. Trotz des Flächendrucks bestehen in allen Regionen Potenziale: Insgesamt bietet die Metropolregion rund 1.750 Hektar sofort bis mittelfristig verfügbare Gewerbe- und Industrieflächen.
Das ist ein Ergebnis der dritten länderübergreifenden Gewerbeflächen-Bilanz. Das Gesamtangebot ist demnach gegenüber der zweiten Bilanz um rund drei Prozent gestiegen. 873 Hektar der Flächen sind sofort verfügbar. Das Industrieflächenangebot stieg leicht auf 622 Hektar.
Mehr als 70 Prozent des untersuchten Bestands befinden sich in öffentlicher Hand. Das umfangreichste Portfolio an Bauland bieten Ludwigslust-Parchim, Schwerin, Hamburg und Steinburg. Diese Standorte stellen fast zwei Drittel des gesamten Flächenangebots. Das meiste Potenzial liegt dabei in größerer Entfernung zu Hamburg. Besonders zeigt sich dies entlan
03.12.2025
Norderstedt
May & Olde stärkt seine Marktposition durch STADAC Übernahme
Norderstedt (em) Die dänische BMW- und MINI-Händlerkette May & Olde erweitert ihre Aktivitäten durch die Übernahme der BMW- und MINI-Händlergruppe STADAC, um ihre Marktposition in Deutschland weiter zu stärken und den Zugang zum regionalen Markt zu erhöhen. Damit wird die dänische Nic. Christiansen Gruppe nach der Übernahme am 1. März 2025 über insgesamt 18 BMW-Händlerstandorte in Dänemark und Deutschland verfügen.
Die dänische Mobilitätsgruppe Nic. Christiansen Gruppe setzt ihre Expansion auf dem deutschen Markt mit der Übernahme der deutschen BMW- und MINI-Händlergruppe STADAC fort. Vorbehaltlich der Zustimmung des Bundeskartellamtes, wird STADAC ab dem 1. März 2025 Teil der May & Olde GmbH, welche ebenfalls BMW, MINI und ALPINA vertreibt. Konkret bedeutet dies, dass alle fünf STADAC-Standorte in Ahrensburg, Norderstedt, Buchholz, Buxtehude und Stade künftig unter dem Dach der Nic. Christiansen Gruppe und May & Olde fortgeführt werden.
Christian Rön
08.01.2025
Metropolregion Hamburg
Abschlusskonferenz Mobilitätsmanagement - Nachhaltige Mobilität setzt auf Vielfalt
Nachhaltige Mobilität auf dem Weg zur Schule, zur Arbeit, im Betrieb und auf dem Land zu fördern, war das Ziel des Projekts „Mobilitätsmanagement“ der Metropolregion Hamburg. Die Nutzung nachhaltiger Verkehrsmittel sollte gefördert und die PKW-Nutzung verringert werden. Drei Jahre lang wurden vier Reallabore gefördert, die jetzt im Rahmen einer Abschlusskonferenz ihre Ansätze präsentiert haben - vom Schul- und Arbeitsweg bis zu Lieferverkehren und Flottenmanagement.
Das Projekt zielt darauf ab, Verhaltensmuster bei der Verkehrsmittelwahl im Alltag zu hinterfragen und Einstellungen und Verhaltensweisen zu verändern. Vier Reallabore in Hamburg, Neumünster und in den Kreisen Pinneberg, Stade, Harburg, Lüneburg und Cuxhaven wurde an Lösungen für Betriebe und Gewerbestandorte, für Schulen sowie ländliche Regionen gearbeitet.
Mobilitätsmanagement an Schulen und Kitas (Pinneberg und Hamburg Altona)
Im Reallabor „Schulisches Mobilitätsmanagement im Nach
10.09.2024
Metropolregion Hamburg
Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit - OECD-Empfehlungen gehen in die Umsetzung
Hamburg (em) Die wichtigsten Maßnahmen aus dem OECD-Gutachten zur Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Metropolregion Hamburg gehen in die Umsetzung. Anlässlich der Sitzung des Regionsrats, dem obersten Gremium der Metropolregion Hamburg, gab es eine Zwischenbilanz in den Schwerpunktthemen Innovation, Energie, Mobilität und Raumplanung.
Die OECD hatte 2019 in ihrem Gutachten die Stärken und Schwächen der Metropolregion Hamburg klar benannt. Daraufhin haben die Träger der Metropolregion Maßnahmen mit Priorität beschlossen, um die Entwicklung der Region in den Handlungsfeldern Innovation, erneuerbare Energien, Mobilität, Planung, Wohnen, Fachkräftesicherung, Tourismus und Marketing voran zu bringen.
Gemeinsame Innovationsagentur
Im Sommer wird ein Projektteam zur Vorbereitung der Gründung einer [Innovationsagentur für die Metropolregion Hamburg](https://metropolregion.hamburg.de/contentblob/16672750/b7cd858cad3ffc36e3d04df0d3d8a3f1/data/
15.05.2024
Metropolregion Hamburg
Gemeinsam Fachkräfte gewinnen durch Gründung einer länderübergreifenden Koordinierungsstelle
Die Metropolregion Hamburg bereitet die Gründung einer länderübergreifenden Koordinierungsstelle zur Sicherung von Fachkräften vor. Dazu wurde jetzt die Anschubfinanzierung beschlossen. Damit geht eine weitere Empfehlung der OECD zur Stärkung der Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit der Metropolregion Hamburg in die Umsetzung.
Die OECD hatte 2019 in ihrem Gutachten ermittelt, dass der Fachkräftemangel einer der wesentlichen Faktoren ist, der die Arbeitsproduktivität in der Metropolregion Hamburg bremst. Die langfristige Sicherung von Fachkräften ist somit eines der drängendsten Themen für die Wirtschaft.
Um die Region im Wettbewerb um gut ausgebildete Fachkräfte aus dem In- und Ausland zu stärken, wird als ein Baustein der Zukunftsagenda der Metropolregion auf Basis der Fachkräftestrategie jetzt eine gemeinsame Koordinierungsstelle eingerichtet. Dazu hat der Lenkungsausschuss der Metropolregion Hamburg, der die regionale Zusammenarbeit koordiniert, eine Zuwen
30.04.2024